Hallo alle zusammen,

Ihr wollt also etwas über mich erfahren?

Hier habt ihr einen minimalen Einblick in mein Leben:

  • Mein Nickname lautet Scottsch
  • Baujahr 1988 und männlich.
  • Ich unterrichte Mathematik und Informatik als Referendar. (Ja ich will Lehrer werden)
  • Ich bin ein recht geselliger Mensch, höre gerne Rock und lese gerne Fantasy.
  • Das sollte zu meiner Person ja reichen, aber darum seid ihr ja nicht hier.

WoW Was ich mache:

Momentan spiele ich Wächterin Antema auf Dethecus und beschütze die drei kleinen Bärchen Olaf, Laura und Sansa vor Bösewichten wie Ragnaros oder Garrosh. Ich bin PvE-Guardian und raide Mythic. Nach Möglichkeit entwickle ich den Bärentankguide weiter.

WoW-Historie:

 

Anfänge:
Man kann sagen ich spiele WoW seit dem Anfang von classic. Damals noch auf nem RP-Server als untote Heiligpriesterin unterwegs, später zu den damals neuen RP-PVP-Servern gewechselt (wieder untote Heiligpriesterin) und erst mit WotLk das erste mal Shadow gespielt und zu der Zeit wurde ich Trollifiziert.

WOW_Wrath_of_the_Lich_King

Geraidet habe ich erst richtig ab WotLk mit meiner Priesterin. Das war dann auch das erste mal, dass ich mich mit Theorycrafting auseinandergesetzt habe und es hat mir Spaß gemacht. Da habe ich bereits in einige Tankklassen reingeschnuppert.

 

wow-logo Der erste Einschnitt:

Als der Kataklysmus (unwort des Jahres) bevor stand, musste ich mir überlegen, wie es weiter gehen sollte. Damals war ich noch auf dem Kult der Verdamten und hatte keine Gilde oder Raidgemeinschaft, nach einer längeren WoW-Auszeit.

 

Ich kontaktierte meine Freunde, die noch immer spielten und sie waren im allgemeinen begeistert, dass ich einen Raid wieder leiten wollen würde. Ich begann also zu suchen und stellte fest, dass ich effektiv keinen Tank hatte für den Raid. Da mir die Priesterin allmählig langweilig wurde, (ja Patrik würde jetzt sagen: “Du hast auch 6 hochgespielt”, was der Wahrheit entspricht) wollte ich etwas Neues und etwas Cooles spielen.

Dann sah ich die bunten Trollbären und wusste: Genau das da!

 

WoWScrnShot_102414_212149Also sobald die noch in WotLk freigeschaltet worden sind wurde Antema gelvlt und ich habe es 12 Stunden vor dem Kataklysmus geschafft sie auf 80 zu bringen. Dann wurde sie mit Equipment versorgt und der Raid den ich im Begriff war aufzubauen wurde nicht vollständig und die Leute suchten sich andere Raids und Gilden, wodurch ich wieder da stand und nichts hatte.

 

Dann kam ein RL Freund zu mir und meinte, sie brauchen auf Nazjatar noch einen Tank. Ich sagte also zu und so bin ich dort gelandet und es war eine gute Zeit.

 

Der zweite Einschnitt:

Durch RL sind einige aus besagtem Raid gegangen mit unter der Raidlead. Die neue Raidleitung war nicht die Beste, die ich bisher erlebt habe, und so brach Anarchie aus. Die Folge war, dass sich der Raid auflöste. Für mich stand dann aber fest, dass ich weiter raiden wollte. So beschloss ich mir einen neuen Platz zu suchen. Ich ging davon aus, dass ich eine wahre Odyssee hinlegen müsste, bis ich einen neuen Platz finden würde. Darum beschloss ich damals den Blogspot anzufangen, um eben davon zu berichten. Doch es kam alles anders wie gedacht. Ich fand sehr schnell die Gilde Bloodskulls und bin dort hängen geblieben.

wow-mists-of-pandaria-logoMit dieser Gilde bin ich dann nach MoP gekommen und sie versuchten dann dort einen 25er Raid aufzubauen, weil ja auch so viele Leute reaktiviert hätten. Zumindest traten die Offis an mich heran mit der Frage, ob ich den nicht leiten wollen würde. Mein Gedanke war nur “Bloß nicht! Keinen 25er!”

 

Dann sah ich mir die alternativen an und wusste, dass der den Bach runter gehen würde, wenn ich das nicht mitbestimmen würde. so kam es dann, dass ich erneut Raidleiter wurde (In WotLK habe ich nen kleinen 10er geleitet).

Trotzdem kam es, wie es kommen musste und der 25er Raid hielt nicht lange. Damit waren wir endlich wieder ein 10er Raid mit einer sehr guten Gemeinschaft.

 

Der dritte Einschnitt:

Eigentlich lief alles recht gut bisher. Ich hatte meinen Blog, meine Videoguides und meinen Raid. Der dritte Einschnitt für mich liegt nun im Ende des MoP Addons und dass ich hier das Projekt AFK-Festival in Angriff nehme…

Nachdem ich schon eine Rubrik für mich persönlich gemacht habe ist es glaube ich auch an der Zeit Antema eine zu geben. Ich weiß, sie befindet sich nicht auf einem RP-Server, bedeutet aber nicht, dass ich ihr keinen RP-Aspekt geben könnte.

Antema:

Sie ist eine Trollin und macht für ihr Leben gerne Unfug. Weshalb sie sich zur Druidin hat ausbilden lassen weiß sie selbst nicht so genau, es hat sich halt so ergeben und nun benutzt sie halt ihre Fähigkeiten. Sie hatte sich zunächst dem Wilden Kampf verschrieben gehabt und wanderte bevorzugt als Bärin oder Katze durch die Welt, aber sie sieht das ganze nicht so wie die meisten Druiden.
Viele Druiden wollen die Natur bewahren und aufbauen, nicht aber die Trollin. Man hatte ihr genaugenommen beigebracht, dass man für ein Gleichgewicht sorgen solle. Ja und da alle ja irgendwie alles Aufbauen wollen, geht Antema durch die Natur und macht Dinge kaputt. Seien es Tiere die sie braten möchte, oder Pflanzen die sie einfach mit ihren Tatzen platttritt.
Die Druiden haben es nicht gerne gesehen, aber viel machen konnten sie dagegen auch nicht, da Antema immer gut argumentiert hat. Doch dann gab es den Einschnitt in Antemas Leben. Todesschwinge hatte zwar schon einiges Zerstört, aber es war nicht so akut, dass es das Gleichgewicht gekippt hätte. Aber dann kamen die Feuerdruiden. Und selbst da musste Antema sagen, dass so viel Zerstörung dann doch zu viel war.
Sie fand dann ein kleines Hyjalbärchen umzingelt von Feuervögeln und die wollten das kleine Jungtier töten. Antema war zufällig dort und beschüzte dann das kleine Bärchen. Sie wollte dann weiter, aber das kleine Bärchen blieb an ihrer Seite. Anscheinend hatte der Kleine seine Familie verloren und Antema musste eingestehen, dass sie sich gut fühlte, als sie das Bärchen beschützt hat.
Somit erkannte sie ihre neue Berufung.
Sie würde nun andere Verteidigen gegen zu viel Zerstörung. Dies bedeutet jetzt nicht, dass Antema aufhören würde Tiere zu jagen oder Pflanzen plattzutreten, aber wenn einer wieder ganz viel Unfug macht, wird Antema ihn zurechtweisen. Außerdem muss sie nun auf den kleinen Bären Olaf aufpassen, der nicht von ihrer Seite weicht.

Olaf:

b2

 

Olaf ist ein Hyjalbärenjunges und hat seine Familie verloren, als die Feuerdruiden kamen. Antema hat ihn gerettet und er sieht sie nun als seine neue Mutter an. Er ist eher so der feige unerntschlossene Typ, der das macht was Antema sagt. Wenn eine gefahr droht, rennt er zu seiner Mutter und fühlt sich dann ganz stark. Er sucht immer viel Liebe und Geborgenheit, aber musste er lernen, dass er nicht der Einzige bei Antema ist. Wirklich durchsetzen kann er sich nicht gegen siene Adoptivschwestern und ist etwas auf verlorenem Posten.

Laura:

b3Eine Schwarzbärin aus Dun Morog. Ein Zwergenjäger hatte ihre Familie getötet und sie schlug sich eine Weile alleine durch die Wildniss. Sie wollte keine Hilfe oder jemanden, der auf sie Aufpasst, aber dann kam Antema. Antema scherte sich nicht um das, was Laura wollte und hat sie einfach mitgenommen. Als sie rebelieren wollte hat Antema ihr nur ganz tief in die Augfen gesehen und ihr eine Kopfnuss verpasst. Nach anfänglichem misstrauen hat sich Laura an die kleine Familie gewöhnt. Sie hatte Regeln, die sie einhalten musste, aber auch Freiräume, die ihr gelassen wurden.
Sie ist eine Draufgängerin, die sich gerne mit allem anlegt. Wenn Antema nicht aufpasst hat sie wieder irgendeinen Keiler gereizt und Antema muss dazwischen gehen. Olaf komandiert sie gerne herum, aber mit ihrer anderen Adoptivschwesterk kommt sie sich andauernd in die Haare.

Sansa:

b1Sansa ist eine Bärin, die in den Pestländern überlebt hat. Sie ist chronisch krank und Antema hat sie aufgegabelt und versucht sie gesund zu pflegen. Sie ist im allgemeinen Ruhig und Besonnen und lässt einiges über sich ergehen. Sie bekommt vielleicht zu viel Zuwendung von Antema, wegen ihrer Krankheit, aber ohne Antema hätte sie nicht überlebt.
Sansa lässt sich selten aus der Fassung bringen, was Laura auf die Palme bringt und das Lebensmotto von Sansa ist, mit genug Ausdauer kann man alles überleben. Dadurch gibt es immer Streit zwischen Laura und ihr und der Olaf ist zwischen den beiden Kampfbärinnen gefangen und will sich eigentlich nur raushalten.

 

Wie ihr seht ist es eine kleine glückliche Familie mit ihren eigenen kleinen Problemen.

Originally Posted by Scottsch
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Momentaner Server: Blackrock
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